Denkanstoß

„Konsum als Selbstinszenierung: Wie wir mit Luxus die eigene Story erzählen und dabei zwischen Anerkennung und Unruhe schwanken“

Auffälliger Konsum fühlt sich zunächst wie eine leise Sprache an, die permanent im Hintergrund unser Verhalten kommentiert: nicht was wir brauchen, sondern wie wir von anderen gesehen werden, steuert Entscheidungen. Wenn ich darüber nachdenke, wird deutlich, wie tief diese Form des Konsums in kulturellen Erzählungen verwurzelt ist, die Veblen so schonungslos beschreibt. Der Besitz wird…

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